alea iacta est
Zwei bis fünf Spieler werfen in der Rolle von Cäsaren des alten Roms Runde für Runde jeweils eine Handvoll Würfel, um sich die besten Provinzen streitig zu machen und möglichst geeignete Patrizier dafür zu rekrutieren. Natürlich spielt dabei auch die Glücksgöttin Fortuna eine gewisse Rolle.
Überblick
| Spieleranzahl | 2 - 5 | |
| Spieldauer | 60 Min. | |
| Alter | ab 9 Jahre | |
| Autor | Jeffrey D. Allers, Bernd Eisenstein | |
| Verlag | alea | |
| Art.Nr. | AE022 | |
| EAN | 4005556269358 | |
| Empf. Verkaufspreis | 19,95 € | |
| Veröffentlichung | April 2009 | |
Die Spieler verteilen ihre Würfel jeweils gemäß ihrer Werte auf vier Gebäude, in denen jeweils andere Regeln gelten. In der Kaserne entscheiden die höchsten Paschs darüber, ob und in welcher Reihenfolge sich die Eroberer Provinzen unter den Nagel reißen dürfen, die gerade zur Wahl stehen. Im Forum Romanum verdrängt die jeweils niedrigste Augenzahl alle höheren und sichert dem Besitzer das Zugriffsrecht auf die Patrizier und Patrizierinnen, die sich dort gerade ein Stelldichein geben. Im Senat darf der Besitzer der wertvollsten Zahlenreihe als Erster aus stets wechselnden Bonuskarten wählen, um den eigenen Eroberungen neuen Wert zu verleihen. Im Tempel schließlich, dem Sitz von Fortuna, überbietet man sich mit der Zahl der Würfel und der Augen, um direkt aus "göttlicher Gnade" Siegpunkte zu empfangen.





